Hintergrundinformationen zu VETimpulse-Artikeln

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Per Mausklick finden Abonnenten auf dieser weiterführende Informationen zu Artikeln aus der VETimpulse. Sollten Sie technische Probleme haben oder einen Fehler entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis unter: info@vetimpulse.de

 

Tierheime als Tierhändler

Ein Gerichtsurteil verunsichert Tierschutzvereine: Das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein hält einen Tierschutzverein, der regelmäßig Hunde importiert und diese weiter vermittelt, für einen gewerblichen Tierhändler. Als Konsequenz fürchten viele Tierschutzvereine, die über einen solchen Import von Straßenhunden die Not der Tiere in Süd- und Osteuropa lindern, sich aber auch Finanzquellen erschliessen wollen, den Verlust ihrer Gemeinnützigkeit.
Ergänzend zum Leitartikel in VETimpulse 24/2011 finden Sie hier das Gerichtsurteil sowie Stellungnahmen/Kommentare verschiedener Verbände:

Eine Stellungnahme sowie eine Kommentierung des Urteils durch die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT)Ein juristisches Gutachten von Tierschützerseite zur »Hundeverbringung«

Die Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) kritisiert in einem Merkblatt den Hundeimport.

 

Kritik am Verbandsklagerecht für Tierschützer

Das in Nordrhein-Westfalen geplante Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände ist ein Streitthema. In einer Anhörung des NRW-Landtages (Bericht in VETimpulse 24/2011) stellten Befürworter und die größere Zahl der Gegner – zu denen auch die Tierärzteverbände gehören – ihre Positionen zum Gesetzesentwurf vor. Einige Stellungnahmen haben wir hier als pdf-Download für Sie bereitgestellt. Weitere Stellungnahmen finden Sie auf dieser Internetseite des NRW-Landtags.

Die Positionen ...
der Tierärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe
des Landesverbandes NRW der Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst
des Verbandes der Zoodirektoren
der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT)
des Deutschen Tierschutzbundes
der kommunalen Spitzenverbände

Ein kurzer Pressespiegel vermittelt einen Eindruck über die öffentliche Wahrnehmung der Diskussion.

Bereits in den Ausgaben 18 und 19/2011 hatte VETimpulse über das Thema berichtet. Dazu gab es einen offenen Brief von 31 Tierärztinnen und Tierärzten, den wir hier auch noch einmal dokumentieren.

 

Leserforum: Kryptosporidien-Test

Ein Fallbericht zur Kryptosporidien-Diagnostik in VETimpulse 23/2011 sah Probleme mit dem ELISA-Test ProSpect®. In einem Leserbrief in der Ausgabe 24/2011 widersprach dem der Parasitologe Dr. Nikola Panchev. Seinen Brief im Wortlaut mit Literaturangaben finden Sie hier als Downloadangebot.

 

Antibiotika-Missbrauch in der Geflügelmast

Gleich zwei Bundesländer (NRW/Niedersachsen) haben im November Studien vorgelegt, die den Antibiotikaeinsatz in der Geflügelmast analysiern. Zwischen 80 und 90 Prozent der Mastdurchgägne kommen nicht ohne Medikamente aus. Die Ergebnisse (VETimpulse/23/2011) haben eine heftige Diskussion über den Medikamenteneinsatz in der Nutztierhaltung ausgelöst.

VETimpulse dokumentiert in einem Dossier die Studien und bietet weiterführende Informationen an.

Die Bundestierärztekammer hat ebenfalls im November ein Strategiepapier zum Antibiotikaeinsatz vorgelegt.

 

Tierärztin und Mutter

Worauf sollten Schwangere in der Tierarztpraxis achten? Der Leitartikel in der VETimpulse 21/2011 informiert über Schutzvorschriften und finanzielle Risiken für Praxisinhaberinnen. Ein Merkblatt aus Baden Württemberg gibt Hinweise zu den Schutzvorschriften, die für Angestellte wie für Selbständige wertvoll sein können. Informationen zum Elterngeld finden Sie hier auf der Seite des Bundesfamilienministeriums und in einem Artikel aus der VETimpulse 20/2008.

 

Hörtest für Hunde

Eine einseitige Taubheit bei Hund und Katze lässt sich fast nur per Audiometrie nachweisen. Ein Artikel in VETimpulse 21/2011 berichtet, wie dies erfolgt und listet auch Taubheitsfaktoren auf.

Eine Adressliste*von Tierärzten, die Audiometrie anbieten, können Sie hier als pdf herunterladen.


*diese Liste hat der Club Britischer Hütehunde erstellt (Stand 12/2008). Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Praxen, die nachgetragen werden möchten, schreiben bitte an verlag(at)vetimpulse.de

 

Leserforum:

Tierärzte sind doch verantwortlich

Das Positionspapier des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) zur Nutztierhaltung (VETimpulse 19/2011) und die Tierwohl-Diskussion beschäftigen weiter die Leser. Wir geben hier als pdf Download zwei Leserbriefe zum Tema ungekürzt wieder.

 

Tierärztekammern gegen Klagerecht für Tierschützer – offener Brief

»Überzogen« und dem »Tierschutz nicht dienlich«. Die Kritik der NRW-Tierärztekammern am geplanten Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen ist vernichtend (VETimpulse 18/2011). Die Tierschützer sollen in Nordrhein-Westfalen weitgehende Auskunfts- und Klagerechte bei Tierschutzfragen erhalten. Warum die Kammern dagegen sind, begründen Sie in einem Schreiben an Umweltminister Johannes Remmel. Den Wortlaut finden Sie hier als pdf-Dokument zum Download.

Viele Tierärzte können diese Position nicht verstehen. 31 haben einen »offenen Brief« verfasst (VETimpulse 19/2011), den Sie hier im Wortlaut als pdf-Dokument finden.

 

 

Leserforum:

Wut über den »Wutbrief«

Ein kurzer Artikel mit Kommentar über die »Euthanasie ohne vernünftigen Grund« in der VETimpulse 14/2011 zum 15. Juli löste eine Leserdiskussion über mehrere Ausgaben aus, die wir hier dokumentieren (pdf-Download). Rechtlich ist die Sache klar: Ein Tierarzt darf ohne medizinische Indikation kein Tier euthanasieren. Doch ist am Ende gar der Tierarzt Schuld am Tod eines Tieres, weil er zu teuer ist? Insbesondere der »Wutbrief« aus Ausgabe 15/2011 – der sich über das Preisniveau einer Penisspülung beim Kater beklagte – sorgt für emotionale Diskussionen.

 

Kontaktliste Teleradiologie-Befunder

Immer mehr Praxen und Kliniken nutzen CT- und MRT-Geräte. Aber die Zahl der Radiologischen Fachtierärzte steigt nicht in gleichem Maße (VETimpulse 17/2011). Ähnlich wie in Pathologie und Labordiagnostik bieten deshalb auch hier inzwischen Dienstleister* eine externe Befundung an. Eine Adressenliste finden Sie hier.

*Basis: Eigene Recherchen – keine Anspruch auf Vollständigkeit – Unternehmen, die nachgetragen werden möchten, senden bitte eine E-Mail an: info(at)vetimpulse.de

 

Adressliste Tierärzte mit MRT

Als pdf-Dokument finden Sie hier zum Download eine Adressliste von Kliniken und Praxen* mit dem Leistungsangebot Magnetresonanztomographie (MRT) - Stand 22.8.11

*Basis: Internetrecherche – kein Anspruch auf Vollständigkeit – Kollegen, die nachgetragen werden möchten, senden bitte eine E-Mail an: info(at)vetimpulse.de

 

Passive Befehlsempfänger –
offener Brief zum Thema Tierschutz

Tierschutzfragen geraten immer stärker ins Blickfeld von Öffentlichkeit und Politik.
Jeder Verstoß gegen den Tierschutz, der öffentlich diskutiert wird, schade letztlich dem Ruf der Landwirtschaft, hieß es auf dem Niedersächsischen Bauerntag.
Viel zu wenig öffentliche Diskussion über die Rolle der Tierärzteschaft in der Nutztierhaltung beklagen auch 31 Tierärzte. Sie fordern in einem offenen Brief eine eindeutige Positionierung des Berufsstandes pro Tierschutz. Hier finden Sie den Brief im Wortlaut.

 

Tierelend in Fukushima

Die Atomkatastrophe in Japan hat dramatische Folgen für die Tiere in der Region. Im Vordergrund steht natürlich die Rettung der Menschen, aber japanische Tierärztekammer und Tierschützer bemühen sich auch um Hilfe für Haus- und Nutztiere. Doch einen Rettungsplan und eine echte Koordination durch die Behörden gibt es nicht. Über die Lage vor Ort berichtete Kyoko Alscher in VETimpulse 11/2011.

Die Originalberichte der japanischen Tierärztin, die in Berlin lebt, können Sie hier als pdf-Dokument herunter laden.

Der Tierarzt Shigeki Imamoto ist ins Evakuierungsgebiet gereist. Sein Bericht liegt nur auf japanisch vor, aber seine Bilder zeigen die Situation der Tiere.

 

Klimaneutrale Tierarztpraxis

Jeder Mensch verbraucht Energie und hinterläßt so einen »ökologischen Fussabdruck« Das gilt auch für Institutionen. Wie eine Tierarztpraxis sich »klimaneutral« ausrichten kann, zeigt ein Bericht in VETimpulse 11/2011. Hintergrundinformationen und weiterführende Links finden Sie hier:

Klimaneutral? Was ist das und gibt es das überhaupt? Ein Positionspapier des Öko-Institutes Darmstadt.

Onlinerechner, mit denen Sie Ihren »ökologischen Fussabdruck« selbst berechnen können:
Österreichisches Landwirtschaftsministerium
BUND-Jugend
Rechner der Technischen Universität Graz – für Privatpersonen oder Schulen oder Landwirtschaft

KlimaINVEST – ein Unternehmen, das den »ökologischen Fussabdruck« berechnet und Ausgleichsmassnahmen vorschlägt.

Wie setzt sich der »Fußabdruck« eines Computers zusammen?

 

Wettlauf der Tierschutzpläne

Tierschutzthemen drängen verstärkt auf die politische Tagesordnung. Die Verbraucher fordern artgerechtere Haltungssysteme. Die Politiker reagieren mit Plänen (siehe VETimpulse 10/2011). Den momentan umfangreichste Tierschutzplan aus Nidersachsen finden Sie hier.

 

 

ESCCAP: Kampf den Vektor-Krankheiten

Durch Vektoren übertragene Krankheiten (VDBs) breiten sich auch hierzulande aus. Aktuelle Empfehlungen zu deren Prophylaxe, Diagnostik und Therapie bei Hund und Katze das European Scientific Counsel Companion Animal Parasites (ESCCAP) neu herausgegeben: praxisnah und mit Grafiken anschaulich aufbereitet.

Schon länger im ESCCAP-Angebot sind die Empfehlungen zur Bekämpfung von Ektoparasiten.

 

Was Hänschen nicht frisst ...

Das künftige Fressverhalten eines Hundes wird schon in der Welpenzeit geprägt. Welche Rolle die Häufigkeit der Mahlzeiten sowie deren Viefalt spielen, erläuterte Dr. Tim Watson in einem VETimpulse-Beitrag in der Ausgabe 9/2011. Hier finden Sie die ungekürzte Fassung des Artikels inkl. weiterführender Literaturliste als pdf-download.

 

 

Gesundheitsprobleme in Katzenzuchten

Dass Katzen aus Züchterhand nicht zwingend gesünder sind als Tierheimkatzen, hat Dr. Michael Streicher festgestellt (VETimpulse 1/2011). Aufgrund von Leseranfragen zum Thema und zur Unterscheidung von Hobby- und gewerblichen Züchtern stellen wir hier noch einmal den Artikel sowie eine Beschreibung dieser Unterschiede als pdf zum Download bereit.

 

Chippflicht für Pferde

Wer darf Pferde mit welchem Chipp kennzeichnen? Obwohl die entsprechende Verordnung seit 2009 gilt, gibt es immer noch Probleme mit der Umsetzung (VETimpulse 1/2011).

Hier finden Sie einen Frage-und-Antwort-Katalog des Bundesministerium für Landwirtschaft (BMELV) sowie eine Liste der Stellen in den Bundesländern, die zur Ausgabe von Equidenpass und Chipp berechtigt sind als pdf zum Download.

 

Die Macht des Schweigens brechen

Mit sexueller Belästigung in Tierarztpraxen und -Kliniken beschäftigt sich ein Srtikel in VETimpulse 2472010. Anlaufstellen für Betroffene, die Hilfe suchen, sind:

bundesweit:
www.frauen-gegen-Gewalt.de – auf der Webseite des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe kann man Anlaufstellen nach Bundesland/Ort/Postleitzahl suchen.
www.wildwasser.de – hier gibt es eine Suche nach lokalen Anlaufstellen via Postleitzahl.

Raum Hamburg:
www.frauennotruf-hamburg.de – (040) 25 55 66
www.opferhilfe-hamburg.de
– (040) 38 19 93
www.allerleirauh.de – (040) 298 344 83
www.dolledeerns.de – (040) 439 41 50

 

Verordnung zum Schutz gegen die ansteckende Blutarmut (EIA)

Im Umfeld der aktuellen Ausbrüche der Equinen Infektiösen Anämie (EIA - siehe VETimpulse 22./20./18-2010) hat das Bundeslandwirtschaftsministerium die ursprünglich seit 1975 geltende Verordnung »Einhufer Blutarmut Verordnung« neugefasst. Den Text können Sie hier als pdf herunterladen.

 

Diskussion um chronischen Botulismus

Besonders in Norddeutschland seien vermehrt Bestände vom sogenannten viszeralen Botulismus betroffen - und auch Tierärzte erkrankt. Der VETimpulse-Artikel in Ausgabe 19/2010 ignoriere dies und verhöhne die Betroffenen, sagen Leser.
Ein weiterer Bericht in Ausgabe 21/2010 gibt dieser Kritik Raum – stellt dem aber auch das Protokoll eines Expertengespräches aus dem Bundesinstitut für Risikobewertung  (BfR) gegenüber. Dort erkennt man »keinen kausalen Zusammenhang«.
Ein Dossier enthält die Dokumente, die den VETimpulse-Artikeln zugrunde liegen.
(Foto: AVA/Strohsal)

 

Geldgierige Tierärzte

Die Geldgier der Tierärzte und deren Lobbyarbeit macht ein Editorial des Reitermagazins St. Georg für die mögliche Abschaffung des Heißbrandes verantwortlich (VETimpulse 20/2010). Auslöser der Attacke ist eine Stellungnahme der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT), die belegt, dass es in Zeiten der Chipkennzeichnung keinen vernünftigen Grund mehr gibt, einem Pferd mit einem Brandzeichen Schmerzen zuzufügen. Die Angriffe der Reiter weist die TVT in einer weiteren Stellungnahme zurück - unterstützt von der Bundestierärztekammer (BTK) und dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt).

Die Originaldokumente können Sie über die blau unterlegten Links öffnen (Foto: Nummernbrand / Deutscher Tierschutzbund)

update Nov. 2010: Der Bundesrat hat die Bundesregierung beauftragt, das Tierschutzgesetz zu ändern und Brandzeichen zu verbieten: Sie fügen den Tieren unnötige Schmerzen zu (Bundesratsbeschluss).

 

Schon eine Scheibe Wurst ist zuviel

Bis zu 40 Prozent aller Hunde in den Industrieländern sind übergewichtig. Ein Grund: Den Hunden fehlt das Sättigungsgefühl, sie fressen mehr als nötig. Welche Rolle dabei Fertigfutter spielt, hat Tim Watson herausgearbeitet. Die Langfassung des Artikels aus VETimpulse 18/2010 finden Sie hier.

 

 

Pro & Contra Fachtierarzt für Komplementärmedizin

Eine Fachtierarzt-Qualifikation (FTA) für Ostheopathie oder andere Bereiche könnte Zeichen setzen, dass die Tierärzteschaft die Komplementärmedizin nicht allein den Tierheilpraktikern überlassen will. So begründeten zwei Kolleginnen in einem Artikel (VETimpulse 16/2001) ihren Vorstoß. 

Sie ernten Widerspruch aus zwei unterschiedlichen Richtungen: Diese Medizinbereiche erfüllen überhaupt nicht die wissenschaftlichen Anforderungen für einen FTA, argumentiert Dr. Achim Vogel.

Ein FTA würde womöglich die Hürde noch vergrößern, sich überhaupt qualifiziert mit damit auseinanderzusetzen, fürchtet dagegen Dr. Cècile Alexander. Die bestehenden Zusatzbezeichnungen reichen aus.

 

Zucker im Katzenfutter

Mit Wirkung und Nebenwirkung von Zucker in Fertigfutter für Katzen beschäftigte sich Dr. Tim Watson in einem Artikel der VETimpulse 15/2010. Hier finden Sie die Langfassung des Textes, der im Original in der Englischen Veterinary Times erschienen ist.  

 

Attacke gegen die BVD-Verordnung

In Bayern formiert sich Widerstand gegen die Ohrstanzproben, mit denen neugeborene Kälber auf BVD getestet werden sollen (VETimpulse 13/2010). Die Sorge: Mit dem gewonnenen Material könnten Gen-Datenbanken angelegt werden, aus denen die Industrie dann Lizenzansprüche ableitet.
In der Kritik steht auch der Tiergesundheits Dienst Bayern (TGD). Er reagiert mit einer Stellungnahme (siehe auch tgd-bayern.de).
Die Emotionen schürte ein Radiobeitrag mit dem Titel: Spione im Stall (6.6.2010). Download im MP3-Format auf der Seite des Bayerischen Rundfunks.

 

Thema Bluttransfusion

Bluttransfusionen sind in der Kleintiermedizin nach wie vor selten, gewinnen aber an Bedeutung. Auch das aktuelle CVE-Heft »Anämie bei Hund und Katze« befasst Sich mit dem Thema.
Bereits zum Jahresanfang hat VETimpulse (Ausgabe 4/2010) darüber berichtet  Ergänzend zum diesem Artikel hat Dr. Gerhard Staudacher eine Übersicht zur Diagnose und Therapie von Gerinnungsstörungen zusammengestellt. Dr. Staudacher betreibt die Tierblutbank Aachen, verfügt über einige Transfusionserfahrung und bietet auf seiner Webseite weitere pdf-Dokumente mit Hintergrundinformationen zur Transfusionsmedizin an.

 

Sachkundenachweis für Hunde - Beispiel Schweiz

Einen Hundeführerschein für alle plant das Land Niedersachsen (VETimpulse 10/2010). Erfahrungen mit einer Pflichtregelegung sammelt gerade die Schweiz. Die häufigsten Fragen und Antworten hat das Bundesamt für Veterinärwesen zusammengefasst.

 

 

 

Chippflicht für Pferde

Die Bundesländer machen ernst: Pferde müssen mit amtlichen Transpondern gekennzeichnet werden (Siehe VETimpulse 9/2010). Die entsprechende EU-Verordnung ist jetzt durch eine Änderung der Viehverkehrs-Verordnung auch nationales Recht. Wer die Transponder ausgibt und bis wann wer gekennzeichnet haben muss, das kann von Bundesland zu Bundesland abweichend geregelt sein. An dieser Stelle sammelt die Redaktion die Informationen der Länder und Verbände. Für ergänzende Leserhinweise sind wir dankbar.

Bundesministerium für Landwirtschaft (BMELV):

Der Hannoveraner Pferdezuchtverband hat eine Internetseite für seine Mitglieder angelegt, auf der bundelandspezifisch Ausfüllhilfen für die Formulare hinterlegt sind.

 

Erlauben? Stromstoß als Strafe

Die Diskussion um das Verbot von Elektrohalsbändern flammt wieder auf. Auch die Tierärzteschaft ist sich nicht einig. Der Leitartikel der VETimpulse 9/2010 beleuchtet Für und Wider.
Als Hintergrundinformation finden Sie hier das Positionspapier der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT)
Außerdem hätten wir Ihnen gerne die aktuelle Doktorarbeit, die ein Anstoß für die Diskussion war, direkt zum pdf-download angeboten. Kollegin Stefanie Ott, vom Institut für Tierschutz und Verhalten (Heim-, Labortiere und Pferde) der TiHo, hat aber im Auftrag der Institutsleitung darum gebeten, diesen Link zu entfernen und stattdessen auf die Übersichtsseite der Dissertationen zu verweisen. Bei Interesse suchen Sie dort bitte unter 2009/Böhm, Imke.

 

Salz lockt Hunde nicht

Enthält Hundefutter zuviel Salz? Wird der Fertignahrung gar Salz zugesetzt, damit sie besser schmeckt? Der britische Tierarzt und Ernährungsexperte Dr. Tim Watson hat die Auswirkungen und die Zusammensetzung untersucht. Ein Zusammenfassung steht in VETimpulse 9/2010; die Originalarbeit finden Sie hier.

 

Antibiotika: Furcht vor der »Resistenz-Dampfwalze«

Aktuell steht die 2007 ins Stocken geratene Überarbeitung der Antibiotika-Leitlinien an. Auf dem Leipziger Tierärzte-Kongress wurden erste Ergebnisse vorgestellt. Auf Anregung von Lesern hat VETimpulse in einem Leitartikel unter der Überschrift »Furcht vor der Resistenz-Dampfwalze« (Ausgabe 7/2010 zum 1. April) das Thema aufgegriffen. Die Artikel sowie die vollständigen Leserbeiträge finden Sie in diesem pdf-Dokument.

 

Praktika: Porsche oder Po?

Mit der provokanten Überschrift thematisiert VETimpulse in der Ausgabe (7/2007) die Vorurteile über verschiedene Sparten der Tiermedizin und die auch daraus resultierenden Nachwuchssorgen. Mit mehr Angeboten für Praktikanten versuchen Berufsverbände aber auch die Industrie Aufklärung zu betreiben.

Mehr Informationen zum Kienbaum-Praktikantenprogramm finden sie hier.

 

Leitlinien zur Pferdehaltung

Klare Aussagen zu den Haltungsbedingungen für Pferde machen die überarbeiteten Leitlinien (siehe auch VETimpulse 7/2010). Daran mitgearbeitet haben unter anderen die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN).

Den Wortlaut der Leitlinien finden Sie in diesem pdf-Dokument.

 

Keine Heilung ohne Chirurgie

Die Behandlung der Entropium Trichiasis des Oberlides beschreibt ein Artikel in VETimpulse 7/2010. Ein pdf-Dokument des Textes mit Literaturliste finden Sie hier.

 

 

 

EHV 1 - Kein Impfstoff wirkt vorbeugend

Welcher EHV 1-Impfstoff ist wirksamer? Und: Wirkt überhaupt einer der Impfstoffe vorbeugend oder dient die Impfung nur – dem dennoch sinnvollen Ziel – die Virusausscheidung zu reduzieren?
Ein Artikel in VETimpulse 5/2010 über eine ATF-Fortbildungsveranstaltung in Baden-Württemberg hat Fragen aufgeworfen. Die ungekürzten Leserstellungnahmen finden Sie in dieser pdf-Datei – mit Beiträgen von Prof. Dr. Dr. Peter Thein und Dr. Eberhard Dähne.


Wie wissenschaftlich ist die alternative Medizin?

Wer heilt hat nicht immer recht? Zum so überschriebenen Leitartikel über eine Podiumsdiskussion auf dem Leipziger Tierärztekongress (VETimpulse 3/2010) gab es einige (auch längere) Leserzuschriften, die nicht alle veröffentlicht werden konnten.
Diese pdf-Datei fasst alle Beiträge ungekürzt im Original zusammen.

 

 

 

Beschlüsse des 25. Deutschen Tierärztetages

Die Beschlüsse der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages vom Oktober in Saarbrücken können Sie hier als pdf- (oder z.T.) als word-Dokument herunterladen. Die Berichterstattung zum Thema finden Sie in den VETimpulse-Ausgaben 21+22/2009. Die Tagungsunterlagen mit Textfassungen der Vorträge bietet die Bundestierärztekammer für Kammermitglieder auf ihrer Hompage zum download an.

 

Nachwuchssorgen / Arbeitsbedingungen für Tierärzte

Das Thema beschäftigte mehrere Arbeitskreise und findet sich in folgenden Beschlüssen wieder:
Arbeitskreis: Perspektiven der Nutztierpraxis
Arbeitskreis: Soziale Kompetenz
Außerdem gibt es eine Initiative, die zur Gründung eines »Tierärztinnenbundes« führen könnte – die Unterlagen dazu: Antrag und Pressemitteilung der vet.m.a.m.i's

 

Tierseuchenbekämpfung / Blauzungenkrankheit

Tierseuchen und Zoonosen sind ein Thema, das die Öffentlichkeit besonders bewegt. Deshalb beziehen die Tierärzte hier gegenüber der Politik Position:
Beschluss: Tierseuchen
Beschluss: Blauzungenimpfung
Die Hintergrundinformationen zum Thema Blauzunge liefert das Friedrich-Loeffler-Institut mit einer Risikobewertung (Stand Oktober 2009)

 

Hochleistungskühe: Milchleistung versus Gesundheit

Schwerpunktthema im Bereich Tierschutz waren in Saarbrücken die »Hochleistungskühe«. Nicht alle Landwirte können die leistungsoptimierten Zuchtlinien managen. Hier möchte die Tierärzteschaft erreichen, dass nicht allein die Milchleistung, sondern auch die Tiergesundheit wieder stärker in den Fokus rückt.
Beschluss: Tierschutz

 

H1N1/09 – Tierärzte zum Schutz der Schweine impfen?

Die Impfkampagne der Menschen gegen die sogenannte »Schweingerippe« läuft langsam an. Virologen empfehlen Tierärzten, sich gegen H1N1/09 impfen zu lassen - damit soll einer möglichen Ansteckung von Tierbeständen vorgebeugt werden (VETimpulse 20/2009). Die speziesübergreifende Verbreitung der Influenza war Thema auf der Herbstdelegiertenversammlung der Bundestierärztekammer (BTK). Die pdf-Version des Vortrages von Dr. Timm Harder (Friedrich-Loeffler-Institut) finden Sie hier als download.

 

Verbreitung des »Französischen Herzwurms«

Bislang galt Angiostrongylus vasorum in Deutschland eher als selten (siehe Bericht VETimpulse 18/2009). Aber der »Französische Herzwurm« scheint auf dem Vormarsch, wie eine Karte zeigt. In einem Forschungsprojekt versuchen das Tierärztliche Labor Freiburg und Bayer Tiergesundheit die Vorkommenshäufigkeit aufzuklären.

 

Versicherungsrisiko Schülerpraktikanten

Die Versicherung von Schulpraktikanten ist nicht immer ganz eindeutig geregelt. Mit dem Für und Wider eines Praktikums beschäftigt sich der Leitartikel der VETimpulse-Ausgabe 17/2009. Den Text sowie ein Info-Faltblatt der Sächsischen Landestierärztekammer und ein Artikel von Dr. Kordula Roser (bpt) sind in diesem Download zusammengefasst.

 

Masthühner: Nur ein DIN A4-Blatt Platz

Die vom Bundesrat beschlossene Änderung der Masthühner-Verordnung setzt EU-Recht - und bleibt damit hinter früheren Selbstverpflichtungen der Branche zurück (VETimpulse 13/2009). Sie regelt aber nicht nur den Platzbedarf, sondern auch wie viel Licht und Luft eine Mastanlage haben muss.

Der Beschluss des Bundesrates im Wortlaut.
Eine Pressemitteilung des Vereins "Menschen für Tierrechte" sowie der Link zu einer Informationsseiter der Tierschützer: www.masthuehner.de 

 

Hygienemängel verbreiten Wildschweinpest

Die Wildschweinpest bereitet den Behörden Sorgen, weil ein Übergreifen auf Hausschweine erhebliche wirtschaftliche Folgen haben könnte (VETimpulse 13/2009). Im Rahmen der Impfaktionen, mit denen die Ausbreitung eingedämmt werden soll, geben Sie deshalb auch Verhaltenshinweise für Jäger und Tierhalter oder informieren über den Impfablauf.

 

BTK protestiert gegen geänderte Tuberkuloseverodnung

Die Bundestierärztekammer (BTK) protestiert gegen die Streichung der flächendeckenden Tuberkulinisierung durch den Bundesrat. Aus Kostengründen riskiere man, dass die Tierseuche hierzulande wieder heimisch werden könne. (siehe auch VETimpulse 12+10/2009 und Aktuell)

Die BTK-Pressemeldung im Wortlaut
Der Bundesratsbeschluss mit Begründung der Änderungen

 

Peritonealdialyse im Praxisalltag

Bei akutem Nierenversagen kann eine Peritonealdialyse die Überlebenschancen erheblich steigern. Dieser Download bietet zwei Artikel aus der VETimpulse: Zum einen eine Übersicht zu Einsatzmöglichkeiten und Risiken (VETimpulse 12/2009), zum anderen praktische Tipps zum Einsatz in der Praxis (VETimpulse Archiv 2005).

 

 

Doping im Reitsport: Tierärztliche Mithilfe verurteilt

Nachdem der deutsche Vorzeigereiter Ludger Beerbaum indirekt Doping eingeräumt hatte, bemüht sich die Reiterliche Vereinigung (FN) um Aufklärung. Die Tierärzteschaft sieht sich allerdings nicht ausreichend eingebunden und bietet ihrerseits Mithilfe bei der Dopingaufarbeitung im Reitsport an (BTK-Erklärung im Wortlaut). Tierärztlicher Sachverstand sei im Spannungsfeld zwischen "notwendiger Behandlung" und "unerlaubter Medikation" unverzichtbar.

 

Blasensludge beim Kaninchen

Als pdf-Download finden Sie hier einen Artikel über Ursachen, Therapie und Prophylaxe des Blasensludge beim Kaninchen (VETimpulse 9/2009) ergänzt um eine Leserreaktion.

 

 

 

Gold-Akupunktur - Was wirkt wie?

Zur Goldakupunktur gibt es einen »Methodenstreit« (VETimpulse 10/2009): Liegt die Wirkung allein am Gold, dann wäre es egal, wenn die Goldimplantate nicht korrekt an den Lokalisationen der Akupunkturpunkte liegen (Foto).

Verfechter der Akupunkturwirkung ist Peter Rosin (Berlin).
Auf die reine Wirkung des Goldes setzen Dänische Kollegen.

Dazu ein Leserbrief von Dr. Roger Horch (Maintal)

 

Gendefekt führt zu Medikamentenunverträglichkeit

Das MDR1-Gen kann bei Rassehunden zu Narkoseproblemen führen (VETimpulse 10/2009). Veröffentlichungen einer Forschungsgruppe an der Universität Gießen und von Kollegen in Kanada sind hier verlinkt:
Gießen: Welche Rassen sind betroffen (Einführung als pdf)
Gießen: Welche Arzneistoffe sind problematisch (Übersicht als pdf)
Kanada: Wirkstoffliste (Liste als pdf)

(Hinweis: In der Druck-Ausgabe der VETimpulse wurden irrtümlich falsche Linkabkürzungen gedruckt. Wir bitten das Versehen zu entschuldigen)

 

Betriebsrente für Tierarzthelferinnen

Wortlaut des Tarifvertrages zur Betrieblichen Altersversorgung (Thema in VETimpulse 7/2009)

 

Kuhpocken bei Ratten

Als Hintergrundinformation zur Kurzmeldung in Ausgabe 5/2008 der VETimpulse finden Sie hier die offiziellen behördlichen Merkblätter
aus Bayern
und Nordrhein-Westfalen

 

Besnoitiose - Hintergrund zu »neuer« Rinderseuche

Ergänzend zum Leitartikel aus VETimpulse 4/2008 finden Sie hier detaillierte Beschreibungen der Besnoitiose-Symptome:
Merkblatt des Tiergesundheitsdienstes Bayern
Präsentation eines Vortrages von Dr. Bruno Gottstein (Tierspital Bern)

 

Themenkomplex »Ferkelkastration«

Ergänzend zum Titelthema der VETimpulse 2/2009 finden Sie hier pdf-Dokumente zum Download basierend auf allgemein zugänglichen Internetquellen, sowie weiterführende Links:
Ferkelkastration gegen Ebergeruch - Übersicht des Vereins »ProVieh« mit weiterführenden Links
Alternativen zur Ferkelkastration - Präsentation von Xavier Sidler (Abteilung Schweinemedizin / Uni Zürich)
Kurzüberblick zur Rechtslage (Land Baden-Württemberg)
»Schweinekastration ohne Betäbung verbieten« - Link zu einem SWR/3SAT Filmbeitrag sowie zum Manuskript der Sendung

 

Weitere Download-Angebote

»Akute Augennotfälle« beim Hund
Überarbeitete Texte der Artikelserie aus VETimpulse 20 bis 22/2008 ergänzt um einen weiteren Beitrag zum Thema Glaukom

Vogelgrippe - wer ist Schuld?
Diskussion über die Rolle der Wildvögel - Briefwechsel zwischen Tierärzten und dem Bundeslandwirtschaftsministerium
(VETimpulse 21+22/2008)

Barfen
Tipps zur Rohfleischfütterung und zum Umgang mit den damit verbundenen Risiken (VETimpulse 12/2008)

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